Über Arthrose

Bei der Arthrose handelt es sich um eine chronische und schmerzhafte Gelenkveränderung.
Eine zunehmende funktionelle Belastung geht oft einher.
Grundsätzlich kann jedes Gelenk befallen sein.
Das sicherlich am häufigsten befallene Gelenk ist das Knie- und das Hüftgelenk.
Die Arthrose zählt zu den Volkskrankheiten und ist eine der häufigsten Anlässe, warum eine ärztliche Beratung erfolgt.
Medikamentöse Therapien mit den Nahrungsergänzungsmittel Glucosamin und Chrondroitinsulfat haben
sich seit Jahren bewährt.
Studien belegen, dass die Behandlung mit Glucosamin und Chondroitin einen Nutzen bei Patienten mit leichter bis mäßig schwerer Kniegelensarthrose erbringen.
Glucosamin ist ein Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit.
Auch Chondroitinsulfat ist ein wichtiger Bestandteil des Knorpels
und trägt zu dessen Widerstand gegen Kompression bei.
Glucosamin
- aktiviert die Knorpelzellen
- kräftigt den Knorpel
- verringert den Verschleiß
Chondroitin
- verbessert die Gelenkschmierung
- erhöht die Stoßdämpfung
- vermeidet das Austrocknen des Knorpels
Hyaluronsäure
Der Abrieb der Knorpelsubstanz wird durch die vom ungeschädigten Gelenk natürlich produzierte Gelenkschiere
namens „Hyaluronsäure“ reduziert.
Die Hyaluronsäure ist der wesentliche Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und dient der Gelenkschmierung und Knorpelernährung.
Bei Arthrose ist die Gelenkflüssigkeit stark verdünnt und wird weniger produziert.
Das Gelenk ist nicht mehr ausreichend vor Belastungen und vor Verschleiß geschützt.
Die Hyaluronsäure wird dabei direkt in das Knie gespritzt.
Mit der Hyaluronsäure wird die Gelenkschmiere nachgefüllt.
Dabei wird das Gelenk sofort wieder besser geschmiert,
dadurch die Belastbarkeit erhöht und die Beweglichkeit verbessert.

